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Die europäische Chemikalienverordnung REACH

Am 1. Juni 2007 ist die europäische Chemikalienverordnung REACH – Registration, Evaluation, Authorisation and Restriction of Chemicals – in Kraft getreten. Oberstes Ziel der EU-Verordnung ist es, den Schutz der Gesundheit des Menschen und der Umwelt zu verbessern. Aus diesem Grund wurden auf europäischer Ebene eine Reihe von Chemikalien identifiziert, die von Unternehmen entsprechend registriert werden müssen. Die Liste der Chemikalien wird kontinuierlich erweitert. Die Registrierung der Chemikalien erfolgt über die Europäische Chemikalienagentur ECHA, die auch die Einhaltung der Verordnung überwacht.

Alle Hersteller und die in die EU einführenden Importeure von chemischen Stoffen (Naturstoffe, Elemente und Verbindungen) sind unter bestimmten Voraussetzungen dazu aufgefordert, ihre Stoffe unter Beschreibung der bekannten Anwendungen in der REACH-Datenbank in Helsinki registrieren zu lassen und bei bestimmten Stoffen (SVHC) den Verbraucher zu informieren.

Elektronische Bauelemente sind chemikalienrechtlich als Erzeugnisse zu betrachten. Stoffe in Erzeugnissen sind nur dann zu registrieren, wenn diese Stoffe beim Gebrauch des Erzeugnisses bestimmungsgemäß frei gesetzt werden. Sollten in den vertriebenen Erzeugnissen sogenannte SVHC´s (dies sind besonders besorgniserregende Substanzen, z.B. krebserregende Stoffe) enthalten sein, ist der nachgeschaltete Abnehmer in der Lieferkette hierüber zu informieren, auch wenn der entsprechende chemische Stoff nicht frei gesetzt wird.

Arrow hat sich bereits frühzeitig damit auseinander gesetzt, wie die Distribution mit den Anforderungen der REACH-Verordnung umgeht und entsprechende Prozesse etabliert, über die alle beteiligten Marktteilnehmer effektiv und einheitlich Informationen austauschen können.

Was ist REACH?

REACH ist eine neue Verordnung der Europäischen Union zur Registrierung, Bewertung, Zulassung und Beschränkung bestimmter Chemikalien (Registration, Evaluation, Authorisation and Restriction of Chemicals). Diese Verordnung trat am 1. Juni 2007 in Kraft und ersetzt eine Reihe früherer EU-Verordnungen und Richtlinien durch ein einziges, einheitliches System. Die in dieser Verordnung festgelegten Verpflichtungen treten schrittweise bis zum Jahre 2018 in Kraft.

Die REACH-Verordnung schreibt vor, dass  Hersteller und Importeure chemischer Stoffe unter Umständen verpflichtet sein können, entweder (i) die von ihnen verwendeten oder importierten Stoffe zu registrieren und/oder (ii) ihren Kunden zu bestimmten Stoffen, die als besonders besorgniserregende Stoffe (Substances of Very High Concern, "SVHC") bezeichnet werden, Angaben zur Verfügung zu stellen.

Was deutet das für Arrow und seine Kunden?
Arrow vertreibt "Erzeugnisse" an Standorten innerhalb der EU. Wir verkaufen keine Erzeugnisse, die Chemikalien enthalten, die dazu bestimmt sind, dass sie unter normalen und vernünftigerweise zu erwartenden Betriebsbedingungen freigesetzt werden. Deshalb beabsichtigt Arrow keine Vorregistrierung oder Registrierung von Stoffen, da eine Vorregistrierung oder Registrierung unter diesen Umständen nicht erforderlich ist.
Seit Veröffentlichung der Liste von SVHC-Stoffen hat sich Arrow mit seinen Lieferanten in Verbindung gesetzt (sowohl innerhalb als auch außerhalb der EU) und von diesen die erforderlichen Informationen zu etwaigen Erzeugnissen angefordert, die SVHC-Stoffe enthalten.
Die Links führen Sie zu den jeweils aktuellen Angaben zur Verwendung von SVHCs in den Produkten unserer Lieferanten und zu den entsprechenden Informationen unserer Lieferanten. Diese Angaben werden regelmäßig aktualisiert, wenn uns von unseren Lieferanten neue Informationen zur Verfügung gestellt werden, und werden auch aktualisiert, wenn neue SVHC-Stoffe in die Kandidatenliste aufgenommen werden.

Arrow verfolgt alle neuen Entwicklungen sowie seine Verpflichtungen entsprechend der REACH-Verordnung und Anhang XIV (der “Kandidatenliste) sehr genau. Wenn sich die Anforderungen ändern und sich dadurch neue Verpflichtungen gegenüber unseren Kunden ergeben, werden wir die entsprechenden Angaben aktualisieren.

Weitere Informationen zur REACH -Verordnung
Ziele

REACH verfolgt die nachstehenden Ziele:

  • Einen besseren Schutz der menschlichen Gesundheit und der Umwelt vor den Risiken, die chemische Stoffe in sich bergen können, zu gewährleisten.
  • Den Personen, die Chemikalien auf den Markt bringen (Herstellern und Importeuren)  Verantwortung für das Verständnis und die Beherrschung des mit dem Einsatz dieser Stoffe verbundenen Risikos zu übertragen.
  • Die freie Bewegung von Stoffen innerhalb der EU zu gewährleisten.
  • Innovation und Wettbewerbsfähigkeit in der europäischen Chemieindustrie in der EU zu verbessern.

Den Einsatz alternativer Methoden zur Prüfung der Gefährlichkeit von Stoffen zu fördern, z.B. quantitative Struktur-Wirkungs-Beziehungen (QSAR) und Stoffgruppenbetrachtungen (Read Across).

Zulassung

Um Substanzen mit Eigenschaften, die als "besonders besorgniserregend" eingestuft werden, auf den Markt zu bringen oder zu verwenden, muss die Industrie eine Zulassung beantragen. Die Europäische Chemikalienagentur (European Chemicals Agency, ECHA) in Helsinki veröffentlichte eine erste Liste mit Stoffen, die für den Zulassungsprozess bis zum 1. Juni 2009 berücksichtigt wurden. Ein Unternehmen, das einen solchen Stoff auf den Markt bringen oder verwenden will, muss bei der ECHA eine Zulassung beantragen. Die Entscheidung über die Zulassung obliegt der Europäischen Kommission, wobei die ECHA und die Mitgliedsstaaten eine beratende Funktion haben. Die Antragssteller müssen dabei nachweisen, dass die mit dem Einsatz dieser Stoffe verbundenen Risiken angemessen beherrscht werden, oder dass die sozioökonomischen Vorteile einer Verwendung die Risiken überwiegen. Außerdem müssen die Antragssteller untersuchen, ob es geeignete, sicherere Alternativen gibt. Wenn dies der Fall ist, müssen Substitutionspläne erstellt werden, falls nicht, müssen soweit möglich Informationen zu Forschung und Entwicklung gegeben werden.

Beschränkungen

Stoffe, die eine besondere Gefahr darstellen, die gemeinschaftsweite Maßnahmen erfordert, können beschränkt werden. Diese Beschränkungen können unterschiedliche Formen annehmen, von einem vollständigen Verbot bis hin zum Verbot, diesen Stoff der Öffentlichkeit zur Verfügung zu stellen. Beschränkungen können für beliebige Stoffe gelten, auch für solche, die keiner Registrierung bedürfen. Dieser Teil der REACH-Verordnung übernimmt die Vorschriften der Marketing- & Verwendungsrichtlinie.

Klassifizierung und Kennzeichnung

Ein wichtiger Teil der Sicherheit von Chemikalien ist die eindeutige  Information über die möglichen gefährlichen Eigenschaften eines Stoffes. Die Klassifizierung unterschiedlicher Chemikalien nach ihren Eigenschaften (z.B. korrosiv oder toxisch für Fische etc.) erfolgt derzeit nach einem etablierten System, das sich in der REACH-Verordnung widerspiegelt. Im Januar 2009 trat eine neue EU-CLP-Verordnung zur Klassifizierung, Kennzeichnung und Verpackung in Kraft, die auf die REACH-Verordnung abgestimmt ist.

Besonders besorgniserregende Stoffe (SVHC)

Manche Stoffe haben besonders schwerwiegende Folgen, z.B. können sie Krebs verursachen  (karzinogene Stoffe), oder sonstige schädliche Eigenschaften aufweisen und auf lange Zeit in der Umwelt vorhanden sein (persistent) und sich allmählich in Tieren anreichern (bioakkumu­lative Stoffe). Diese werden als 'besonders besorgniserregende Stoffe [20]' bezeichnet. Diese Kategorie umfasst außerdem Stoffe, die als gleichermaßen besorgniserregend nachgewiesen wurden, z.B. "endokrine Disruptoren". Eines der Ziele der REACH-Verordnung ist es, die Verwendung solcher Stoffe über ein Zulassungsverfahren zu steuern und die Industrie dazu zu ermutigen, diese Stoffe durch sicherere Stoffe zu ersetzen.

Stoffe, die diese Kriterien erfüllen, können in eine oder beide der in der REACH-Verordnung festgelegten Listen aufgenommen werden: Die so genannte 'Kandidatenliste' und die Liste des  'Anhang XIV'.

Ein potentieller SVHC-Stoff kann durch die zuständigen nationalen REACH-Behörden oder auf Anforderung der EU-Kommission durch die Europäischen Chemikalienagentur (ECHA) als vorrangig definiert und ein Dossier für den Vorschlag des Stoffs zur Aufnahme in die Kandidatenliste erstellt werden. Die Liste der vorgeschlagenen Stoffe wird dann auf der ECHA-Website veröffentlicht und alle interessierten Parteien sind aufgefordert, innerhalb eines bestimmten Zeitraums Stellungnahmen dazu abzugeben. Wenn keine Stellungnahmen eingehen, wird der Stoff automatisch in die Kandidatenliste aufgenommen. Wenn jedoch Stellungnahmen eingehen, übergibt die ECHA das Dossier dem Ausschuss der Mitglieds­staaten, in dem einige Einigung darüber gesucht wird, ob der Stoff die Kriterien des Artikels 57 erfüllt. Wenn im Ausschuss keine einvernehmliche Lösung gefunden werden kann, erstellt die EU einen Entwurf für die Aufnahme dieses Stoffes und eine endgültige Entscheidung erfolgt dann entsprechend dem in Artikel 133 festgelegten Komitologieverfahren.

Erst nachdem ein Stoff in die Kandidatenliste aufgenommen wurde, unterliegen die Unternehmen den entsprechenden, speziellen Verpflichtungen.

SVHC

Kandidatenliste für zulassungspflichtige Stoffe

Stoffe, die in die Kandidatenliste aufgenommen wurden, wurden als besonders besorgnis-erregende Stoffe (SVHC) eingestuft. Diese Stoffe haben ernsthafte und oft irreversible Auswirkungen auf den Menschen und die Umwelt. Stoffe auf der Kandidatenliste können in der Folge auf Entscheidung der EU-Kommission einer Zulassung unterliegen.
Stoffe werden durch die ECHA in die Kandidatenliste aufgenommen. Die Aufnahme eines Stoffes in die Liste kann den Unternehmen rechtliche Verpflichtungen auferlegen. Diese Verpflichtungen gelten für die gelisteten Stoffe:

  • allein
  • in Zubereitungen
  • wenn sie in Erzeugnissen vorhanden sind.

Kandidatenliste (die Liste wird regelmäßig aktualisiert, wenn weitere Stoffe als besonders besorgniserregend eingestuft werden)

Welche Konsequenzen hat es, wenn ein Stoff auf der Kandidatenliste erscheint?

Verpflichtung zur Information über die in Erzeugnissen verwendeten Stoffe

Ein 'Erzeugnis' ist ein Gegenstand, der bei der Herstellung eine spezifische Form, Oberfläche oder Gestalt erhält. Dabei wird die Funktion des Gegenstandes in größerem Maße durch seine Gestalt als durch seine chemische Zusammensetzung bestimmt.

Lieferanten eines Erzeugnisses, das einen Stoff, der auf der Kandidatenliste steht, in einer Konzentration von mehr als 0,1 % Gewichtsprozent (w/w) enthält, müssen dem Empfänger des Erzeugnisses ausreichend Informationen, soweit dem Lieferanten verfügbar, zur Verfügung stellen, um einen sicheren Gebrauch des Erzeugnisses zu ermöglichen. Dazu gehört mindestens der Name des Stoffes (Artikel 33). Dies gilt, wenn das Erzeugnis an Empfänger geliefert wird, die dieses als Teil ihrer Tätigkeit verwenden.

Entsprechende Informationen sind auf Anforderung auch den Verbrauchern (der allgemeinen Öffentlichkeit) zur Verfügung zu stellen. Der Lieferant ist verpflichtet, diese Auskünfte innerhalb von 45 Tagen nach Erhalt der Anforderung zur Verfügung zu stellen.

Abschnitt 8.9 der "ECHA-Richtlinien zu Anforderungen an Stoffe in Erzeugnissen" enthält Hinweise zur Übermittlung dieser Informationen.

Von der ECHA veröffentlichte Kandidatenliste (Oktober 2008) der besonders besorgniserregenden Stoffe (SVHC)

Substance identification
Date of inclusion
Substance Name
EC (CAS No.)
28.10.08
Triethyl arsenate 427-700-228.10.08
Anthracene204-371-128.10.08
4,4'- Diaminodiphenylmethane (MDA)202-974-428.10.08
Dibutyl phthalate (DBP)201-557-428.10.08
Cobalt dichloride 231-589-428.10.08
Diarsenic pentaoxide 215-116-9 28.10.08
Diarsenic trioxide 215-481-4 28.10.08
Sodium dichromate234-190-3 (7789-12-0 and 10588-01-9) 28.10.08
5-tert-butyl-2,4,6-trinitro-m-xylene (musk xylene) 201-329-4 28.10.08
Bis (2-ethylhexyl)phthalate (DEHP)204-211-0 28.10.08
Hexabromocyclododecane (HBCDD) and all major diastereoisomers identified: Alpha-hexabromocyclododecane
Beta-hexabromocyclododecane
Gamma-hexabromocyclododecane
247-148-4 and 221-695-9

(134237-50-6)
(134237-51-7)
(134237-52-8)
28.10.08
Alkanes, C10-13, chloro (Short Chain Chlorinated Paraffins)287-476-528.10.08
Bis(tributyltin)oxide (TBTO)200-268-028.10.08
Lead hydrogen arsenate232-064-228.10.08
Benzyl butyl phthalate (BBP) 201-622-728.10.08

 

http://echa.europa.eu/

Herstellerinformationen

Arrow will regularly update following informations when new supplier information is received and/or more substances are identified as SVHC.

SupplierVendor affected by SVHCProducts affected by SVHCRemarks & link to web-site
3M Interconnect Solutions, Electronics & Electronic SolutionsNhttp://solutions.3m.com/
3M Touch SystemsNhttp://solutions.3m.com
AAEONUNCONFIRMEDNO INFO FROM SUPPLIER
AMCCUNCONFIRMEDNO INFO FROM SUPPLIER
Advanced Micro DevicesNProducts do not contain SVHCs above the threshold.                       NOTE : certain third-party cables and dongles supplied with some graphic cards may contain the following substances on the published list above the threshold of 0.1 wt% (1,000 ppm):
BBP (Benzyl butyl phthalate), CAS No 85-68-7, EC No 201-622-7,
DBP (Dibutyl phthalate), CAS No 84-74-2, EC No 201-557-4,
DEHP (Bis(2-ethylhexyl) phthalate), CAS No 117-81-7, EC No 204-211-0,
HBCDD (Hexabromocyclododecane), CAS No 25637-99-4, EC No 247-148-4.
PDF
AdvantechUNCONFIRMEDNO INFO FROM SUPPLIER
Allegro MicrosystemsNProducts do not contain SVHCs above the threshold.PDF
Alpha WireNProducts do not contain SVHCs above the threshold.PDF
AlteraNProducts do not contain SVHCs above the threshold.PDF
Amber WirelessUNCONFIRMEDNO INFO FROM SUPPLIER
AmphenolNAmphenol Ltd is not currently aware of any of its products containing >0.1% w/w SVHC.we received certificates from: Amphenol Chanzhou, Amphenol Spectr-Strip, Amphenol Taiwan, Amphenol RF, Amphenol Fiber Optic; all stating that products do not contain SVHC
Analog DevicesNAnalog Devices certifies that its products do not contain any of the substances identified as SVHC in excess of the 0,1% threshold.PDF
Anderson Power ProductsNProducts do not contain SVHCs above the threshold. PDF
AstrodyneNnone of the products contain SVHC
Atmel CorporationNProducts do not contain SVHCs above the threshold. PDF
Avago TechnologiesNProducts do not contain SVHCs above the threshold.PDF
AVX CorporationNProducts do not contain SVHCs above the threshold.PDF
BI TechnologiesNProducts do not contain SVHCs above the threshold.PDF
BournsNProducts do not contain SVHCs above the threshold.PDF
C&K ComponentsNNone of the "substances of very high concern" (SVHC) currently listed on the candidates list are intentionally used or contained in any of C&K's products.PDF
Cherry /ZF Electronics YSome products contain SVHC over threshold. PDF
Cinterion Wireless ModulesUNCONFIRMEDNO INFO FROM SUPPLIER
CML Innovative TechnologiesNProducts do not contain SVHCs above the threshold.PDF
connectBlueUNCONFIRMEDnot clear, is referring to company called OnroxNO INFO FROM SUPPLIER
Cooper BussmannNPDF
CREENCree Xlamp products are not affected - shipping and packaging marerials may contain CoCl2 in Humidity indicating materialPDF
CrydomNProducts do not contain SVHCs above the threshold.PDF
Crystal Clear TechnologyUNCONFIRMEDNO INFO FROM SUPPLIER
Cypress SemiconductorNIf Cypress products contain any SVHC substance exceeding the 0.1%/wt, Cypress will disclose this information by part number to the customer.PDF
Delta ElectronicsUNCONFIRMEDNO INFO FROM SUPPLIER
DialightNPDF
Diodes Inc / ZetexNProducts do not contain SVHCs above the threshold.PDF
Dow CorningYSome products contain SVHC over threshold.PDF
Emerson Network PowerUNCONFIRMEDhttp://emersonnetworkpower.com
EpcosYSome products contain SVHC over threshold. www.epcos.com/reach_svhc
EpsonYthe majority of products and packaging as manufactured/supplied by Epson do not contain SVHC in concentration over 0.1%wt. 6 articles are detected that may contain Diarsenic trixide over the threshold.

articels are: L3P05S-46G00B, L3P13Y-25G01R, L3P14X-45G00R, L3P14Y-45G01B, L3P14Y-45G01G, L3P14Y-45G01R

PDF

EverlightNProducts do not contain SVHCs above the threshold.PDF
EVERVISION Electronic EuropeUNCONFIRMEDNO INFO FROM SUPPLIER
Exar CorporationNExar is happy to inform that all of their production-released packages are REACH compliant and do not contain SVHC
EZURiOUNCONFIRMEDNO INFO FROM SUPPLIER
Fagor Electronic ComponentsNhttp://www.fagorelectronica.es
Fairchild SemiconductorNProducts do not contain SVHCs above the threshold.PDF
FCINso far, any product in FCI containing SVHC has been found
Fischer ElektronikNProducts do not contain SVHCs above the threshold.PDF
FraenUNCONFIRMEDNO INFO FROM SUPPLIER
FreescaleNProducts do not contain SVHCs above the threshold.PDF
Fujitsu Europe Ltd. GroupPDF
GSI TechnologyUNCONFIRMEDNO INFO FROM SUPPLIER
GrayhillNPDF
HartingY

Han 6 B-agg-LB , Han 10 B-agg-LB contain slightly more than 0.1%/wt of DEHP

Certificate pdf
Affected Articles pdf

HitachiNis currently not aware of any products of packaging material that exceeds the limits set by the legislation. Will endeavor to inform their customers in a timely manner should a substance in greater volume of 0.1% wt be identified
HoneywellN"Pre-registration, registration and notification requirements of REACH are met for Honeywell products manufactured in or imported
into the EU."
PDF
Hynix SemiconductorNProducts do not contain SVHCs above the threshold.Link
Infineon TechnologiesNIFX's products do not contain substances included in the Candidate List in a concentration above 0.1%/wt. - Packaging of dry packed products encloses a HIC containing CoCl2 in a concentration of 0.15 mass%PDF
Integrated Device Technology / IDTNno articles are affected - no information with regard to packing materials
IntelNSVHCs are not present in Intel products above the REACH reporting threshold of 0.1%wt - some shipments may contain Humidity Indicator cards affected by CoCl2
International RectifierNProducts do not contain SVHCs above the threshold.PDF
IQD Frequency ProductsNIQD is apparaising their position in regard to REACH regulations, however early assessment of the situation appears to indicate that these regulations will not apply to IQD and their products.
ISSINProducts do not contain SVHCs above the threshold.PDF
ITT Cannon Connectors / ITT IndustriesUNCONFIRMEDNO INFO FROM SUPPLIER
JSTNall products delivered to Arrow CE are free of SVHC with one exception FLVDDF1.25-187A-8(LF), where testing is ongoinghttp://www.jst.de
KEMETNProducts do not contain SVHCs above the threshold. PDF
Khatod OptoelectronicNKhatod products do not contain any SVHC
KingstonNProducts do not contain SVHCs above the threshold.Link
Knitter-SwitchN
KontronNarticles do not currently contain any substances above 0.1mass-% per product that could be included on the candidate list.http://emea.kontron.com
Laird TechnologiesUNCONFIRMEDNO INFO FROM SUPPLIER
Lattice SemiconductorNProducts do not contain SVHCs above the threshold.PDF
LedilUNCONFIRMEDNO INFO FROM SUPPLIER
Lineage PowerUNCONFIRMEDNO INFO FROM SUPPLIER
Linear TechnologyNProducts do not contain SVHCs above the threshold.PDF
LittelfuseNdetermined already that the vast majority of their products do not contain any of these SVHC above the threshold of 0.1%/wt. Expect to complete asessment of the remaining products shortly.http://www.littelfuse.com
LSINPDF
LumbergNLumberg products contain none of the SVHCs
MatroxUNCONFIRMEDNO INFO FROM SUPPLIER
MicrelNProducts do not contain SVHCs above the threshold.PDF
Micron Europe Ltd.NMicron's die, component, and module level products do not contain any of the materials published in candidate listPDF
MicrosemiNProducts do not contain SVHCs above the threshold.PDF
MicrosoftUNCONFIRMEDNO INFO FROM SUPPLIER
Microtronix UNCONFIRMEDNO INFO FROM SUPPLIER
Mitsubishi ElectronicsUNCONFIRMEDNO INFO FROM SUPPLIER
MolexNuntil now NO parts are affected, but 686 articels are still in testing phasehttp://www.molex.com
MurataNProducts do not contain SVHCs above the threshold.. DEPH is contained into product protect tape ( used in the adhesive of the tape for dust prevention )PDF
Murata Power SolutionsNNone of the products do contain any SVHC > 01% by weight
National SemiconductorNProducts do not contain SVHCs above the threshold.PDF
NEC ElectronicsNLink
NichiconUNCONFIRMEDNO INFO FROM SUPPLIER
NKK SwitchesNProducts do not contain SVHCs above the threshold.PDF
NXP SemiconductorsNLink
OKI Electric Europe / SemiconductorUNCONFIRMED
OmronYSome products contain SVHC over threshold. PDF
ON SemiconductorNProducts do not contain SVHCs above the threshold. PDF
OpnextUNCONFIRMEDNO INFO FROM SUPPLIER
OSRAM Opto SemiconductorsNProducts do not contain SVHCs above the threshold.Link
PanasonicNSome products contain SVHC over threshold. PDF
PanduitNnone of their products contain any of the SVHC
Phoenix ContactNPhoenix contact does not use any of the SVHC for production. However HIC may contain CoCl2.
Power Systems GmbH & Co. KGN
Power-OneUNCONFIRMEDNO INFO FROM SUPPLIER
PulseNProducts do not contain SVHCs above the threshold.PDF
RadiallYPlease see attached listPDF
RadisysNPDF
RECOMNProducts do not contain SVHCs above the threshold.PDF
RenesasNRenesas products except for Ink marking devices and packing materials DO NOT contain SVHCsPDF
SamsungNProducts do not contain SVHCs above the threshold. CIMAGE
SamtecNProducts do not contain SVHCs above the threshold.PDF
SanDiskUNCONFIRMEDNO INFO FROM SUPPLIER
SauroNLink
SchaffnerNProducts do not contain SVHCs above the threshold.PDF
SchurterNProducts do not contain SVHCs above the threshold.PDF
SemikronUNCONFIRMEDNO INFO FROM SUPPLIER
Sharp Electronics / MicroelectronicsN
SKS KontakttechnikYYes, the following products contain DEHP/DOP: MST 3, MKU 1, PRUEF 1PDF
SouriauNProducts do not contain SVHCs above the threshold.PDF
SpansionNProducts do not contain SVHCs above the threshold.PDF
ST-Ericsson NST semiconductor wafers free of SVHC. 5 substances out of the 16 listed could be present in ST's finished goods and packaging, some in traces, some less than 0.1%/wt. NXP Products do not contain any of the substances that are currently on the SVHC list - Packaging can contain HICs containing CoCl2, but will be replaced by CoCl2-free alternative in the course of 2009
STMicroelectronicsNST semiconductor wafers are free of SVHC. 5 substances out of the 16 listed could be present in ST's finished goods and packaging, some in traces, some less than 0.1%/wt.
Syfer TechnologyN
Taiwan SemiconductorNLink
TDK Electronics Y17 parts are affected, we got the complete listPDF
TelitNTelit took all reasonable steps and exercised all due diligence to verify that the emissions of any kind of substances from products introduced in the market are below the threshold of concentration of 0,1% wt during the service-life
TerasicUNCONFIRMEDNO INFO FROM SUPPLIER
TEWS Technologies
Texas InstrumentsNProducts do not contain SVHCs above the threshold. Link
ToshibaYseems like TORX 104 (F) is affected. Beside that the x-ray tube D-0811,K and D-0811,KA contain Diarsenic Trioxide above 0.1W%PDF
Traco PowerNProducts do not contain SVHCs above the threshold.PDF
TT Electronics/ WelwynNProducts do not contain SVHCs above the threshold.PDF
TE ConnectivityYSome products contain SVHC over threshold. PDF
VicorNProducts do not contain SVHCs above the threshold.PDF
VincotechUNCONFIRMEDPDF
VishayYSome products contain SVHC over threshold. Link
Walsin TechnologyNMLCC, Chip-R, Varistor, Disc and HF do not contain SVHCSupplier's ceritificate
Western DigitalNProducts and associated packaging do not contain any of the SVHCs
WimaNuntil now NO part are affected
WinbondN
YageoNProducts do not contain SVHCs above the threshold.PDF
ZilogNProducts do not contain SVHCs above the threshold.PDF

 

 

Weitere Informationen

Informationen in der Lieferkette

Die Weitergabe von Informationen über die gesamte Lieferkette in beiden Richtungen ist ein wichtiges Element der REACH-Verordnung. Die Nutzer sollen verstehen können, was die Hersteller und Importeure über die mit der Verwendung von Chemikalien verbundenen Gefahren wissen, und wie die Risiken beherrscht werden können. Damit die Lieferanten solche Risiken bewerten können, benötigen diese wiederum von den Nutzern Informationen über die genauen Einsatzbedingungen. Die REACH-Verordnung bietet deshalb einen Rahmen, innerhalb dessen Informationen in beiden Richtungen entlang der Lieferkette weitergegeben werden können.

REACH übernimmt und erweitert das bestehende System für die Weitergabe von Informationen - das Sicherheitsdatenblatt für Stoffe und Zubereitungen (nicht für Erzeugnisse). Dieses sollte über die gesamte Lieferkette mit dem Material mitgeliefert werden und die Informationen zur Verfügung stellen, die den Nutzer zu einer sicherer Beherrschung der Chemikalien befähigen. Im Laufe der Zeit sollen diese Sicherheitsdatenblätter auch Informationen über die sichere Handhabung und die Verwendung umfassen.

Weitere Informationen finden Sie unter den nachfolgenden Links:

Die nachfolgenden Dokumente und Internetseiten tragen zu einem besseren Verständnis der Thematik bei und/oder ermöglichen den Zugriff auf wichtige Tools. Das Symbol "en" bedeutet dabei, dass das entsprechende Material nur in englischer Sprache verfügbar ist.

  • Kurze Zusammenfassung ("en") von Verpflichtungen in Verbindung mit Stoffen auf der Kandidatenliste.